FUX | Wohnbau Fuchsröhrenstraße

Wien, 2008

Die Wohnungstypologie ist stark differenziert, dadurch wird eine außerordentlich lebendige, bauplastische Gliederung erreicht, die die innere Struktur der Wohnungen von außen lesbar macht. Das Prinzip besteht aus der geschoßweise versetzten Kombination von Maisonettewohnungen und Geschoßwohnungen. Jede Maisonettewohnung erhält eine zweigeschoßige verglaste Loggia oder einen entsprechenden Erker.

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  • Grundstücksfläche8.120 m²
  • Bebaute Fläche868 m²
  • Nutzfläche3.400 m²
  • MitarbeiterVerena Boyer, Stefan Fussenegger, Theresi Kaufmann, Martin Mostböck, Holger Schäfer, Mark Steinmetz
  • Anzahl Wohnungen38

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Den erdgeschoßigen Wohnungen sind großzügige Eigengärten zugeordnet, die Wohnungen im 1.Obergeschoß erhielten ebenfalls zum Teil über Freitreppen erreichbare Gärten.
Die Dachzone zeichnet sich durch die formal ausgeprägten Rahmenkonstruktionen aus, welche einerseits die bauplastische Charakteristik unterstreichen, andererseits den Wohnungen einen gerahmten Blick in die Umgebung bieten. Die schrägen Atelierverglasungen steigern die atmosphärische Qualität und optimieren den Lichteintrag.

Die unmittelbar an die Bebauung angrenzenden Freiflächen werden als Eigengärten gestaltet, die teilweise auch den Wohnungen des ersten Obergeschoßes zugeordnet sind und über die Stichwege einen separaten Außenzugang erhalten.  Der lange Grünstreifen entlang der nordöstlichen Grundgrenze wird als Allgemeingarten der Anlage zur Verfügung stehen, welcher sowohl den Kleinkinderspielplatz beherbergt, als auch den Jugendspielplatz darstellt.