PHI | Philips Haus

Wien, in Realisierung

Das Philips Haus stammt aus dem Jahr 1964 und wurde vom renommierten Architekten Prof. Karl Schwanzer geplant. Es zeichnet sich durch die für die Herstellungszeit sehr innovative Bauweise aus. So wurde das Geschoßtragwerk des Hochhauses in Spannbetonbauweise errichtet. Die jeweiligen Etagentragwerke werden über vier nach Außen sichtbare Betonpfeiler abgetragen. Dadurch gelang es im Inneren des Gebäudes, mit Ausnahme der vertikalen Erschließungsbauteile wie Stiegenhaus- und Liftkerne, konsequent stützenfrei zu bleiben. Aufgrund der Bedeutung des Bauwerkes als Wahrzeichen für Wien aus der Nachkriegsmoderne hat das Bundesdenkmalamt Teile davon unter Denkmalschutz gestellt.

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  • Grundstücksfläche13.750 m²
  • Bebaute Fläche4.000 m²
  • Nutzfläche15.600 m²
  • MitarbeiterStefan Fussenegger, Araceli Garcia Sánchez, Clemens Gurtner, Robert Huebser, Riccardo Rotelli, Dagmar Schultes, Alice Steinmetz, Mark Steinmetz
  • Bruttogeschoßfläche17.900
  • Anzahl Appartements135
  • BerichteVideobeitrag W24

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Das Gesamtobjekt gliedert sich in drei Bereiche bzw. Bauteile: das Hochhaus, bestehend aus 10 Geschoßen inkl. Dachgeschoß (3.OG-12.OG), der Flachbau, bestehend aus drei Geschoßen sowie einem Kellergeschoß (EG-2.OG + UG) und das Grundstück inkl. Außenanlagen.

Im Hochhaus werden vom 3. Obergeschoß bis zum 12. Obergeschoß in Summe 135 Appartements in der Größe von ca. 30 m2 bis ca. 46 m2  errichtet. Jede Einheit verfügt über ein Bad und eine Kochgelegenheit.