MOQ | Modulares Quartier

Wien

Auf einem fiktiven Areal in urbaner Nähe (Stadtrandlage) soll ein Quartier entstehen, das auf Basis strenger Modularität mit stark ökologischer und ökonomischer Ausrichtung kostengünstigen Lebensraum (Wohnen & Arbeit) bereitstellt. Ziel ist es, ein Gebäude zu schaffen, das sich mit einem hochflexiblen modularen Raumsystem an die Lebenssituationen seiner Bewohner anpasst – nicht der Mensch zieht um, sondern die Wohnung passt sich an. Großzügige und hochwertige Gemeinschaftsflächen fördern die Identifizierung der Bewohner mit dem Quartier und stärken den Gemeinschaftsgedanken.

 

Wohnen | Wohnformen

  • Mikroapartments (-lofts) ca. 20 m²
  • Duo-Apartments ca. 40 m²
  • Trio-Apartments ca. 60–80 m² (und mehr in 20 m²-Schritten)

 

Grundgedanke des Projekts ist eine zweigeschossige, aufgeständerte Skelettstruktur, die nachhaltig aneignungsfähig ist.

 

Mögliche Nutzungen im Sockel:

 

  • Erschließungskerne
  • Lobby-Lounges
  • Nahversorgung/Geschäfte
  • Soziale Infrastruktur (Kindergarten, Gemeinschaftsräume etc.)
  • Technische Infrastruktur, da keine Kellergeschosse vorgesehen sind
  • Lager- und Abstellräume, High Quality Storage
  • Werkstätten
  • gedeckte Stellplätze für sanfte Mobilität (Carsharing, Fahrradsharing etc.)
  • Ateliers
  • Fitness, Kino u.ä.
  • Sonderwohnform „Lässiges Wohnen“ in der zweigeschossigen Loftbox
  • Tageszentren für ältere Menschen
  • MitarbeiterGiacomo Rocco, Gloria Fuchs
  • RenderingsClemens Gurtner

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